Fallstudie
Als Hersteller auf dem Konsumgütermarkt mussten sie die wichtigsten Faktoren ermitteln, die ihre Marktstrategien und Produktionsplanung sowohl für Produkt- als auch für Regionskategorien leiten würden. Da sie nicht in der Lage waren, die Nachfrage genau vorherzusagen, und die mangelnde Klarheit über die Auswirkungen makroökonomischer Faktoren erforderten sie einen vollständigen Überblick über die Ressourcenallokation. Dies führte zu unnötigen Kosten und potenziellen Umsatzeinbußen. Dies war auch notwendig, um ihnen zu helfen, die wichtigsten Nachfragetreiber nach Produkten und Regionen schneller zu erkennen und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Ihre Prognosemethode, die derzeit einen Bottom-up-Ansatz verwendet, beschränkte sich auf ein einfaches univariates Prognosemodell. Dies führte zu einem entscheidenden Problem, das sich auf die Prognosegenauigkeit auswirkte. Aufgrund der Risiken, die mit der ausschließlichen Anwendung univariater Prognosemodelle verbunden waren, verpassten sie die Gelegenheit, Frühindikatoren auf ihre aggregierte Prognose anzuwenden, da univariate Prognosemodelle dies nicht zulassen.
Da sie nicht in der Lage waren, die Nachfrage genau vorherzusagen, und die mangelnde Klarheit über die Auswirkungen makroökonomischer Faktoren erforderten, mussten sie einen vollständigen Überblick über die Ressourcenallokation erhalten.